{"id":517,"date":"2022-10-10T17:32:29","date_gmt":"2022-10-10T17:32:29","guid":{"rendered":"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/?page_id=517"},"modified":"2023-03-22T11:00:06","modified_gmt":"2023-03-22T11:00:06","slug":"kein-auffangnetz-fuer-blinde-vom-hilfesystem-mit-depressionen-im-stich-gelassen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/index.php\/einblicke\/kein-auffangnetz-fuer-blinde-vom-hilfesystem-mit-depressionen-im-stich-gelassen\/","title":{"rendered":"Kein Auffangnetz f\u00fcr Blinde \u2013 Vom Hilfesystem mit Depressionen im Stich gelassen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Schlaf-01.jpg\" alt=\"Ruhig und entspannt sieht es aus, wie sie vor mir in ihrem Bett liegt. Ihren Kopf mit den langen schwarzen Haaren sorgsam auf das Kissen gebettet. Mit ihrer rechten Hand, die auf ihrer Brust ruht, hat sie einen kleinen goldenen Stern umfasst, der an einem d\u00fcnnen Faden h\u00e4ngt. Von ihm gehen beruhigende Lichtstrahlen in Gold und Gr\u00fcn aus, die sich sch\u00fctzend \u00fcber ihren Schlaf spannen.\" class=\"wp-image-518\" srcset=\"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Schlaf-01.jpg 1024w, https:\/\/jennifer-sonntag.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Schlaf-01-300x212.jpg 300w, https:\/\/jennifer-sonntag.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Schlaf-01-768x543.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">IllusIllustration von Franziska Appel f\u00fcr das Buch &#8222;Seroqu\u00e4lm\u00e4rchen von Jennifer Sonntag<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-larger-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Triggerwarnung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Kolumne geht es um das Thema Suizidalit\u00e4t und Depressionen.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><em>Durch Mobbing am Arbeitsplatz entwickelte sich bei mir eine Depression. Hier berichte ich von meinen Erfahrungen, mir Hilfe zu w\u00fcnschen und diese nicht zu bekommen. \u00dcber die Vorgeschichte und das Tabuthema \u201cDepression und Behinderung\u201d habe ich in zwei vergangenen Kolumnen geschrieben: Die Erste findet man <a href=\"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/index.php\/einblicke\/depressionen\/\" data-type=\"page\" data-id=\"497\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> und die Zweite <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/index.php\/einblicke\/zwischen-missgunst-und-maskottchenrolle\/\" data-type=\"page\" data-id=\"513\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als ich 2014 f\u00fcr die MDR-Sendung \u201cSelbstbestimmt!\u201d ein Interview mit Gustl Mollath f\u00fchrte, der ganze sieben Jahre unfreiwillig in der Psychiatrie verbrachte, ahnte&nbsp;ich noch nicht, dass ich selbst einmal mit dem umgekehrten Problem konfrontiert sein w\u00fcrde. Ich wurde aufgrund meiner Behinderung in eine solche Klinik gar nicht erst aufgenommen. Ausgerechnet im Urlaub, als ich etwas Abstand zu meiner Situation am Arbeitsplatz gewinnen wollte, traf mich die Depression so schwer, als w\u00e4ren die Dementoren aus Harry Potter \u00fcber mich gekommen. Ich f\u00fchlte mich in einer eisernen Klemme, lebendig begraben, in kalter Todesangst, konnte nicht essen, nicht schlafen, bewegte mich in einem st\u00e4ndigen Gedankenkarussell und fand keine L\u00f6sung f\u00fcr mein Problem. Alles f\u00fchlte sich so schlimm an, dass sich Suizidgedanken einstellten. Mein Partner erkannte mich nicht wieder. Ich telefonierte mehrere Tageskliniken durch und erlebte statt eines Auffangnetzes durchgehend Ablehnungen aufgrund meiner Blindheit. Dabei hatte ich selbst so viele Jahre in einem helfenden Beruf gearbeitet und war nun auf Hilfe angewiesen. Nie h\u00e4tte ich f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, dass Menschen mit Behinderungen derartige L\u00fccken in der medizinischen Versorgung erleben m\u00fcssen. Man begegnete mir gleich bei der Anfrage direkt mit der Absage, auch bei gro\u00dfen Tr\u00e4gern und obwohl ich mich genau an die Einrichtungen wandte, die mir der MDK nahegelegt hatte. Die Begr\u00fcndungen: Es g\u00e4be zu viele Treppen im Haus, ich w\u00fcrde mich nicht zu den einzelnen Therapiestationen finden, die Therapien seien nicht f\u00fcr blinde Menschen vorgesehen, daf\u00fcr g\u00e4be es kein Klinikpersonal. Trotz meines in dieser Zeit extrem geringen Selbstwertgef\u00fchls, versuchte ich meinen Gespr\u00e4chspartner*innen am anderen Ende der Leitung Vorurteile und Ber\u00fchrungs\u00e4ngste zu nehmen, wieder die Br\u00fcckenbauerin, die Mittlerin zwischen den Welten zu sein. Dabei h\u00e4tte ich so dringend selbst eine Br\u00fccke und eine helfende Hand gebraucht und kommunizierte das auch ehrlich so. Am Ende half es nichts, man f\u00fchlte sich nicht zust\u00e4ndig und riet mir sogar, es doch bei der n\u00e4chsten Klinik zu versuchen, vielleicht h\u00e4tte ich da mehr Gl\u00fcck. Nach jedem dieser Telefonate ging es mir noch ein St\u00fcck schlechter und die mittlerweile lebensbedrohliche Grabesplatte auf mir wurde unertr\u00e4glich schwer.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur durch das Bem\u00fchen meiner Eltern und Freunde konnte ich dann in einer Klinik vorstellig werden, die es mit einer blinden Patientin versuchen wollte. Ich war nicht mal mehr ein Schatten meiner selbst. Inzwischen hatten meine Lieben wirklich Angst um mich und wir setzten gro\u00dfe Hoffnung auf dieses zugesagte Klinikbett. Prompt wurde mein zugesagtes Bett wieder abgesagt, weil sich einige Nachtschwestern nicht zugetraut hatten, eine blinde Patientin zu betreuen. Dabei gab es nachts f\u00fcr mich keinen besonderen Betreuungsbedarf und wieder hatten Vorurteile und Ber\u00fchrungs\u00e4ngste zu einer Ablehnung gef\u00fchrt, erneut musste es Gespr\u00e4che geben, Flehen, Verzweiflung. Die Bittstellerrolle.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann endlich auf dieser Station angekommen, durfte ich tats\u00e4chlich nur sehr wenige Therapien mitmachen, musste im Zimmer bleiben und mich dort besch\u00e4ftigen, weil ich am Geschehen oft nicht teilnehmen sollte. Es gab trotz der Offenheit einzelner psychiatrisch T\u00e4tiger kein einheitliches Inklusionsbewusstsein und das Klinikpersonal reagierte sehr gespalten auf die Einbindung einer vollblinden Patientin. Ich wollte nicht negativ auffallen, um den so hart erk\u00e4mpften Platz nicht wieder zu verlieren, weinte stille Tr\u00e4nen in mein Kopfkissen, wenn die anderen zu ihren Therapien gingen. Ich kam mir zus\u00e4tzlich zu meiner Depression nun auch mit meiner Behinderung l\u00e4stig vor und meine schlimmen Gedanken verst\u00e4rkten sich, sodass ich trotz \u00e4u\u00dferlicher Gefasstheit, am Ende hoch suizidal war. Extrem hilfreich in dieser Zeit waren meine Mitpatient*innen, denn was immer da war, das war unsere Sitzgruppe im Aufenthaltsraum und jemand, der mir eine Tasse Tee aufbr\u00fchte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Krank der Klinik verwiesen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Von Covid 19 waren wir damals zum Gl\u00fcck noch verschont, aber auf unserer offenen Station kursierte eine andere Viruserkrankung, die mich hart erwischte. Da der Geschirrsp\u00fcler \u00fcber Wochen defekt war, sollten wir Patient*innen selbst abwaschen und mit demselben Geschirrhandtuch abtrocknen, was eine rasche Verbreitung des Virus beg\u00fcnstigte. Da ich mit den H\u00e4nden viel ertasten musste und es eben diese hygienischen M\u00e4ngel gab, konnte ich mich schlechter sch\u00fctzen. Die Klinik reagierte darauf, indem sie mich, damit die Krankheit nicht noch weiter verbreitet w\u00fcrde, in meiner schwierigen Lage einfach entlie\u00df. Mein Partner wurde noch im Krankenhaus angewiesen, er solle keinen Notarzt rufen, da ich offiziell ja noch in der Klinik sei. Auch er sah sich abh\u00e4ngig von diesem Hilfesystem, \u00fcberfordert, verzweifelt. Meine Mitpatient*innen waren ersch\u00fcttert, als sie erlebten, wie mein Freund mich in diesem Zustand aus dem Krankenhaus schleppte. In der Folge lag ich ohne \u00e4rztliche Betreuung mit einem heftigen Virusverlauf zuhause, kollabierte mehrfach und zog mir durch die St\u00fcrze schwer heilende Sch\u00fcrfwunden zu, hatte keinen Tropf und meine damals hoch angesetzten Medikamente blieben nicht im K\u00f6rper, was zu furchtbaren Absetzsymptomen mit Halluzinationen f\u00fchrte. Als man mich wieder aufnahm, hatte die Depression sich so verschlimmert, dass ich auf die psychiatrische Intensivstation verlegt werden musste. Auch wenn das f\u00fcr mich der Tiefpunkt meines Lebens war, muss ich heute sagen, dass f\u00fcr mich hier das Licht wieder anging. Hier musste ich mich nicht hineinbetteln, hier sah man mich psychisch und k\u00f6rperlich am Ende angekommen, weil ich, die ewige K\u00e4mpferin, inzwischen endg\u00fcltig aufgegeben hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df heute, durch die Erfahrungsberichte von Long-Covid-Patient*innen, dass eine Fibromyalgie, eine chronische Schmerzerkrankung, die sich durch Schmerzen in verschiedenen K\u00f6rperregionen \u00e4u\u00dfert, die Folge mancher Viruserkrankungen sein kann. Leider entwickelte sich auch bei mir nach all diesen Torturen eine Fibromyalgie mit Fatigue. Ich bin also seither nicht wieder richtig gesund geworden und leide unter starken Schmerzen am ganzen K\u00f6rper, begleitet von einer schweren Abgeschlagenheit. Ich denke, h\u00e4tten Kliniken weniger mit meiner Behinderung gefremdelt und mich in der schweren Zeit mit dem Viruseinbruch nicht mir selbst \u00fcberlassen, w\u00e4re ich nicht in eine solche gesundheitliche Abw\u00e4rtsspirale geraten. Und auch sp\u00e4ter sollte ich erneut Ablehnungserfahrungen mit Kliniken machen, als ich wegen meines ebenfalls chronifizierten Ohrenleidens Kontakt zu mehreren Tinnitus-Zentren aufnahm. Auch wenn ich es jetzt schon ein bisschen gewohnt war, es traf mich doch immer wieder auf verschiedenen Ebenen, wenn die Stimme am anderen Ende sagte: \u201eAch sie sind blind! Ganz blind? Sie sehen wirklich gar nichts mehr? Das tut mir leid, dann k\u00f6nnen Sie nicht kommen.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktiv werden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Als ich wieder bei Kr\u00e4ften war, wurde ich als Inklusionsbotschafterin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) aktiv zu diesen Themen, begann Texte dar\u00fcber zu ver\u00f6ffentlichen, gr\u00fcndete die Initiative \u201eIrrlichter\u201c, schrieb das Buch \u201eSeroqu\u00e4lm\u00e4rchen\u201c und beteiligte mich mit meiner pers\u00f6nlichen Geschichte am Almanach \u201eNicht gesellschaftsf\u00e4hig \u2013 Alltag mit psychischen Belastungen\u201c. Au\u00dferdem durfte ich immer wieder auch inklusionsoffene Therapeut*innen kennenlernen, unterst\u00fctzte eine Forschungsarbeit zu diesem Schwerpunkt und sprach beim Festival \u201eStadt der Sterblichen\u201c 2019 in Leipzig erstmals zusammen mit prominenten G\u00e4sten auf der B\u00fchne \u00fcber Depressionen, Angst und Suizidpr\u00e4vention. Ich m\u00f6chte nur sehr ausgesucht zu diesem Thema Gesicht zeigen, weil ich meine schlimmen Erfahrungen ganz privat verdauen muss und mich beruflich auch \u00fcber andere Inhalte definiere. Aber wenn ich schon Zeugin dieser Umst\u00e4nde war, dann will ich mit meiner Geschichte wenigstens dabei helfen, diese drastischen Barrieren im gesundheitlichen Hilfesystem auszur\u00e4umen. Ich m\u00f6chte sogar noch weiter vorn, n\u00e4mlich bei der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz, ansetzen und daf\u00fcr sensibilisieren, dass wir Menschen mit Behinderungen auch Seelen haben, hohe Kompensationsleistungen vollbringen und uns unsere gro\u00dfen und kleinen Erfolge nicht zugeflogen sind. Mobbing, Missgunst und Neid zerst\u00f6ren Potenziale und verhindern ernstgemeinte Inklusion. Ich habe deshalb ebenfalls in meiner Zeit als Inklusionsbotschafterin der ISL das Projekt \u201estop.mobb.handicap\u201c ins Leben gerufen, was unter gleichnamiger Rubrik auf meiner Archivseite bereitsteht und insbesondere behinderte Arbeitnehmer*innen in Mobbingsituationen anspricht: <a href=\"http:\/\/www.blindverstehen.de\">www.blindverstehen.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Als \u00f6ffentliche Mutmacherin habe ich lange gez\u00f6gert, einen so pers\u00f6nlichen Text \u00fcber Depressionen online zu stellen. Genau die Menschen, die mir meine \u201eSt\u00e4rken\u201c neideten, w\u00fcrden nun auf meinen \u201eSchw\u00e4chen\u201c herumtrampeln, bef\u00fcrchtete ich. Inzwischen denke ich, es ist die Aufgabe solcher Menschen sich zu fragen, warum sie das eigentlich machen. Ich jedenfalls schicke den Text bewusst nun gerade als \u00f6ffentliche Mutmacherin auf die Reise, da mir in meinen d\u00fcstersten Zeiten eine Person mit Behinderung gefehlt hat, die offen \u00fcber ihre Depression sprach und mir Rollenmodell sein konnte. Diesen Anspruch hege ich auch nicht, aber dr\u00fcber reden hilft immer. Und keine Sorge, um den Bogen zum Anfang dieser Kolumnenreihe zu spannen: Ich verbringe nicht den ganzen Tag als dauertrauriger Tropf hinter vergilbten Gardinen, ich habe gar keine Gardinen!<\/p>\n\n\n\n<p>Erg\u00e4nzende Links zu diesem Thema:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/kobinet-nachrichten.org\/2018\/01\/28\/da-wird-man-ja-irre-patientinnen-zweiter-klasse\/\">https:\/\/kobinet-nachrichten.org\/2018\/01\/28\/da-wird-man-ja-irre-patientinnen-zweiter-klasse\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/kobinet-nachrichten.org\/2017\/12\/17\/inklusion-trifft-depression\/\">https:\/\/kobinet-nachrichten.org\/2017\/12\/17\/inklusion-trifft-depression\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/kobinet-nachrichten.org\/2016\/12\/18\/auf-der-suche-nach-barrierefreien-klinikstandards\/\">https:\/\/kobinet-nachrichten.org\/2016\/12\/18\/auf-der-suche-nach-barrierefreien-klinikstandards\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-background-color has-secondary-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/index.php\/blog\/\">zum Blog<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Triggerwarnung In dieser Kolumne geht es um das Thema Suizidalit\u00e4t und Depressionen. 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