{"id":893,"date":"2026-03-06T12:40:49","date_gmt":"2026-03-06T12:40:49","guid":{"rendered":"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/?page_id=893"},"modified":"2026-03-06T13:04:05","modified_gmt":"2026-03-06T13:04:05","slug":"untot-und-tod","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/index.php\/einblicke\/untot-und-tod\/","title":{"rendered":"&#8222;Untot und Tod&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Egal wohin ich ging, er war schon da<\/h2>\n\n\n\n<p>Er begegnete mir in verschiedenen Verwesungsstadien in s\u00e4mtlichen R\u00e4umen meiner Wohnung. Ging ich durch den Flur, lief er mir in die Arme, betrat ich mein Arbeitszimmer, drehte er sich auf meinem B\u00fcrostuhl, traute ich mich ins Bad, lag er dort bereits in der Wanne. Schwer von der Strangulation gezeichnet, hing sein Kopf aus meinen Bilderrahmen.&nbsp; Wenn ich ins Bett gehen wollte, rechnete ich fest damit, seinen K\u00f6rper dort zu sp\u00fcren. Er war einer meiner besten Freunde. Warum suchte er mich nun auf eine solch be\u00e4ngstigende Weise heim?<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Lebzeiten hatte er sich, im Gegensatz zu jetzt,&nbsp; in den letzten Tagen etwas rar gemacht. Dar\u00fcber war sein enges Umfeld in Unruhe geraten. Nicht mal ein verschmitzter Witz in den sozialen Medien? Der aufgeklappte Laptop in seinem verlassenen Zimmer offenbarte ein Dokument, dessen finaler Satz eine grausame Erkenntnisfolge in Bewegung setzte: \u201eNun nehme ich die Hundeleine und gehe in den Garten meiner Eltern.\u201c Eine Runde mit dem Vierbeiner hatte er gewiss nicht im Sinn, den hatte er kurz zuvor noch verantwortungsbewusst dem Tierschutz \u00fcbergeben. Dort hatte er ihn auch her, einen geh\u00f6rlosen spanischen Stra\u00dfenhund. Und f\u00fcr den hatte ich ihm eine Leine geschenkt. Zuletzt hatten mich die beiden nach einem langen Spaziergang im B\u00fcro besucht und ich kann mich noch genau an den Geruch meines Freundes an diesem Tag erinnern: ein bisschen klamm, ein bisschen abgek\u00e4mpft, kein Weichsp\u00fclerduft, viel unmystischer als auf seinen Gothic-Pogo-Partys, eher entzaubernd allt\u00e4glich, was mich r\u00fchrte. Und er zeigte mir, wie gut der Hund, das sch\u00f6ne scheue Tier, sich an die Leine gew\u00f6hnt hatte. Ich ahnte nicht, dass mein Geschenk wenig sp\u00e4ter als Galgenstrick fungieren sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum hatte ich nicht gesp\u00fcrt, dass mein Freund einen harmlosen Alltagsgegenstand&nbsp; bereits mit ganz anderen Augen gesehen&nbsp; haben musste, als ich? Ich entwickelte ein unertr\u00e4glich schlechtes Gewissen, denn jetzt sah auch ich es gestochen scharf, ein geeigneteres Tool h\u00e4tte ich ihm f\u00fcr sein Vorhaben nicht an die Hand geben k\u00f6nnen. Jetzt verband mich diese Leine mit ihm, wie eine toxische, unsichtbare Schnur. An ihr hangelte er sich nun wie ein Wiederg\u00e4nger aus dem Grab heraus an meinen Gehirnwindungen entlang und er sah zunehmend schrecklicher dabei aus. Rational war mir nat\u00fcrlich vollkommen klar, dass ich nicht schuld an seinem Tod war und dass mein zu Lebzeiten so enger Freund mir nicht derart \u00fcbel mitspielen w\u00fcrde, vor allem aber, dass es keine Wiederg\u00e4nger gab. Ich selbst hatte als Gothic-Girl ein umfassendes Vampirwissen angeh\u00e4uft, selbst Vortr\u00e4ge zu Nachz\u00e4hrern und Aufhockern gehalten, ein wissenschaftliches Interesse daran aber auch &nbsp;eine ironische Distanz dazu. Neben meinen Lippenstiften standen die obligatorischen Vampirz\u00e4hne zum Aufkleben und mein Blutsauger-Top trug ich mit einem Augenzwinkern auch vor unseren hochkar\u00e4tigen G\u00e4sten am Arbeitsplatz. Ergriff mich nun ein absurder Aberglaube wegen dieses kaum zu verarbeitenden Verlusts meines Freundes, mit dem ich Themen geteilt hatte, die so tief unter der Oberfl\u00e4che verborgen lagen, wie nun sein Sarg?<\/p>\n\n\n\n<p>Zu meiner eigenen \u00dcberraschung machte mir die Erdbestattung extrem zu schaffen. Wir hatten unserem Freund auch pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde mit ins Grab gegeben, die sein und unser Zusammensein ausgemacht hatten. Ich sah ihn nun st\u00e4ndig auch im Umgang mit diesen Objekten, in dem Zustand, in dem er jetzt war. Wie Verwesung aussah wusste ich aus einem Schwerpunktseminar meines Studiums. Ich hatte davon zuvor nie Alptr\u00e4ume bekommen. Nun mischte sich mein Leichenwissen zus\u00e4tzlich mit diversen Szenen aus tiefenwirksamen Horrorfilmen. Meine Blindheit sch\u00fctzte mich vor diesem Kopfkino nicht, ganz im Gegenteil. Ich war doch eigentlich nicht erstmals mit dem Tod konfrontiert, hatte bereits in j\u00fcngeren Jahren Freund*innen an&nbsp; Drogen verenden sehen und als Praktikantin in einem Pflegeheim mehrere Sterbeprozesse miterlebt. Hier verquickte sich jedoch etwas Neues: der Suizid meines Freundes und ein heftiger Erblindungsschub, der sich an ein Ph\u00e4nomen koppelte, was als Phantomsehen bezeichnet wird. Heute wei\u00df ich, dass diese Sch\u00fcbe auch immer mit schweren Lebensereignissen einhergingen und dass Phantomsehen bei sp\u00e4t erblindeten Menschen nicht selten vorkommt. Das Gehirn gaukelt aus Ermangelung realer Seheindr\u00fccke Phantasiebilder vor, die sehr verunsichernd sein k\u00f6nnen. Das hatte sich bei mir auch in anderen Alltagszenarien abgezeichnet, die durchaus irritierend und sogar gef\u00e4hrlich f\u00fcr mich waren. So sah ich manchmal z.B. Treppen, Stra\u00dfen oder Hindernisse an anderen Stellen, als sie sich tats\u00e4chlich befanden, und ich musste erst lernen, dem Phantomsehen weniger zu vertrauen, als meinen anderen Sinnen. Manchmal schaltete sich auch ein rudiment\u00e4rer Sehrest dazu. Aus Umrissen und Schatten entstanden Kreaturen und Kreationen, die sich mir als wahrhaftig aufdr\u00e4ngten. Ich erfuhr zu dieser Zeit von meinem Neurologen, dass auch ertaubende Menschen manchmal diese Sinnesgaukeleien erleben und Ger\u00e4usche aus der Erinnerung heraus h\u00f6ren, die reell nicht mehr wahrgenommen werden k\u00f6nnen. Das kann ganz sch\u00f6n Spuk im Kopf machen. Bekannter ist den meisten Menschen vermutlich der Begriff des Phantomschmerzes. Wer ein Bein oder einen Arm verloren hat, empfindet oft an der fehlenden Stelle starke Schmerzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Phantomsehen jedenfalls zeigte mir nun ungefragt rund um die Uhr Bilder meines verfaulenden Freundes. Ein sehender Mensch h\u00e4tte das Licht anschalten und diese irren Gespinste wie Seifenblasen zerplatzen lassen k\u00f6nnen. Besonders nachts, wenn ich allein in der Wohnung war, machte es mir gro\u00dfe Angst, nichts au\u00dfer diesen inneren Horrorfilmen vor Augen zu haben. Der Lichtschalter konnte mich nicht aus diesen Gruselkulissen in die Realit\u00e4t knipsen. Manchmal traute ich mir kaum, die Hand auszustrecken, aus Furcht, dann auch ber\u00fchren zu m\u00fcssen, was ich da sah. Wie sehr w\u00fcnschte ich mir den erl\u00f6senden Effekt meiner Nachttischlampe. Ein sinnloser Gegenstand f\u00fcr eine blinde Frau. Eine Freundin, der ich mich anvertraut hatte, bastelte mir ein B\u00e4llchen mit einer Glocke, was an einer Schnur befestigt war. \u201eWirf es vor dir her, wenn du denkst, da ist im Dunkeln jemand\u201c, hatte sie gesagt. Ich kam mir ziemlich strange vor, das wirklich zu machen, aber ich freute mich \u00fcber die Idee und baumelte mir den Wiederg\u00e4ngerschreck ans Bettgestell. Wenn mein Partner bei mir schlief, f\u00fchlte ich mich etwas sicherer, aber es war schwer ihm zu vermitteln, dass mich diese furchterregenden Bilder st\u00e4ndig begleiteten, auch w\u00e4hrend unseres Zusammenseins. Ich war eine souver\u00e4ne Frau und ich sch\u00e4mte mich f\u00fcr etwas, was ich mir damals selbst kaum erkl\u00e4ren konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich versuchte mich, an die sch\u00f6nen Momente zu erinnern, die ich mit meinem verstorbenen Freund zelebriert hatte, aber seine grauenvollen Heimsuchungen blieben dominanter. In unserem Bekanntenkreis war es in letzter Zeit \u00fcberwiegend um sein Sterben gegangen und wie er gef\u00fchlt haben musste. Ich hatte lange \u00fcberlegt, ob ich mich am offenen Sarg von ihm verabschieden sollte, ob ich das schaffen w\u00fcrde. Mangels Augenlicht h\u00e4tte ich ihn erf\u00fchlen m\u00fcssen, um ihn wahrnehmen zu k\u00f6nnen. Ich wusste nicht, ob das erlaubt war und hatte damals noch zu viel Respekt vor den Ger\u00fcchen und den Tasteindr\u00fccken, die mir noch so viel n\u00e4her kommen k\u00f6nnten, als ein Abschied mit den Augen. Bei meiner Oma und meiner H\u00fcndin w\u00fcrde ich mir das viele Jahre sp\u00e4ter zutrauen. Die Mutter meines Freundes durfte als nahe Angeh\u00f6rige dabei helfen, seinen K\u00f6rper zu versorgen, zu waschen, einzucremen und einzukleiden. Freund*innen, die ihn noch einmal sehen wollten, erz\u00e4hlten mir, dass seine Ohrl\u00e4ppchen geschrumpft und die Augenlider eingefallen waren. Zur Beerdigung gab es ein Sichtfenster in der Sargabdeckung. Mein Sitznachbar berichtete, dass unser Freund inzwischen b\u00e4rtiger als gewohnt aussah. Das kannten wir aus Vampirgeschichten. Fr\u00fcher glaubten die Menschen, dass ihre Verstorbenen untot waren, weil N\u00e4gel und Haare weiter wuchsen. Heute wei\u00df man, dass dieser Eindruck entsteht, weil die Haut austrocknet. \u00a0Ich glaube, diese direkte Auseinandersetzung mit dem Aussehen unseres verstorbenen Freundes und diese ganze k\u00f6rperliche Entwicklung \u00fcber mehrere Tage, war f\u00fcr uns noch sehr junge Menschen damals echt intensiv. Nicht jede\/r kannte Erdbestattungen und die gew\u00e4hlten Abschiedsrituale aus der eigenen Familie und auch der tiefgehende Dialog \u00fcber den leblosen Leib w\u00e4re bei einer Feuerbestattung nicht m\u00f6glich gewesen. \u00a0War das gut oder schlecht? An sich war das gut,\u00a0 denn auch wenn wir als Anh\u00e4nger*innen der Gothic-Szene dem Thema Tod und Sterben gegen\u00fcber glaubten offener zu sein, als der Mainstream, ben\u00f6tigten auch wir in der direkten Konfrontation ein Ann\u00e4hern und Zurechtfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Freund hatte es uns leicht gemacht und detailliert aufgef\u00fchrt, was er sich f\u00fcr seine Bestattung w\u00fcnschte. Er hatte in den letzten Jahren innerhalb der Szene legend\u00e4re Events organisiert und so war es auch diesmal. Die \u201eVeranstaltung\u201c war wie immer gut besucht, wie auf seinen Partys trug man schwarz, es gab Kunst und Kultur, auch von ihm selbst und eine Flut von Naturblumen, wie er sie auf seinen Hundespazierg\u00e4ngen gesammelt hatte. Ich hatte in mein Gesteck eine Ingwerwurzel eingewoben, denn wir beide liebten Ingwer zu Sushi und er hatte mir das Sushi-Essen beigebracht. Ich versuchte seine Gedichte, unsere Gespr\u00e4che, sein unversehrtes Gesicht und unsere Gen\u00fcsse in mir bunt und lebendig werden zu lassen, aber es wollte mir einfach nicht gelingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab da eine gef\u00fchlte offene Rechnung, dieses fortwehrende schlechte Gewissen. Ich hatte nichts von seiner Suizidalit\u00e4t geahnt, seine Depression nicht lesen k\u00f6nnen, ich kannte mich damals damit \u00fcberhaupt nicht aus. Erst viel sp\u00e4ter in meinem Leben machte ich selbst Bekanntschaft mit dem \u201eschwarzen Hund\u201c. Ich habe vermutlich alles zu ihm gesagt, was man nicht zu einem Betroffenen sagt, das komplette Bullshit-Bingo rauf und runter. \u201eFreu dich daran, dass du sehen kannst, dass du laufen kannst\u201c, war mit Sicherheit auch dabei. Ich konnte das nicht bewusst reflektieren, mein Gewissen konnte es schon. Ich riet ihm, alles aufzuschreiben, was ihn belastete. Er hatte Angst um seine Gesundheit, seine Beziehung, seine berufliche Zukunft. Ich ahnte nicht, dass aus seinen Notizen sein Abschiedsbrief werden w\u00fcrde. Auch daf\u00fcr, ungewollt dieses letzte Worddokument auf seinem klaffenden Laptop initiiert zu haben, machte ich mir furchtbare Vorw\u00fcrfe. Und nun auch daf\u00fcr, dass ich ihm am Sarg nicht noch einmal die kalte Hand gehalten hatte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wann aber zerriss das toxische Band? Wann verschwand der Wiederg\u00e4nger aus meinem Leben? Gepf\u00e4hlt hatte ich ihn nicht und ich hatte ihm auch nicht die Sehnen durchtrennt oder die Knochen gebrochen. Nach der Beerdigung hatte mir die Mutter meines Freundes hin und wieder geschrieben. Vielleicht hatte sie gehofft, durch diesen Kontakt ein St\u00fcck Lebendigkeit von ihm zu bewahren. Ich war zwiegespalten, weil ich mir nicht sicher war, ob er diese Kommunikation gewollt h\u00e4tte. Das triggerte ein erneut schlechtes Gewissen. Noch mehr Futter f\u00fcr den Nachz\u00e4hrer? Eines Tages, nachdem wir lange nicht mehr geschrieben hatten, meldete sie sich wieder mit einem Mail-Brief, der f\u00fcr mich eine entscheidende Information enthielt. Von diesem Moment an verschwanden die grausamen Phantombilder. Ich wei\u00df ihre abschlie\u00dfende Kontaktaufnahme unbeschreiblich zu sch\u00e4tzen, denn f\u00fcr Eltern, die auf eine so schreckliche Weise ein Kind verloren hatten, konnte es eine Zumutung sein, sich mit Detailfragen &nbsp;zu befassen, die f\u00fcr sie selbst innerhalb der Verlusterfahrung eine unerhebliche Rolle spielten. Ihr musste jedoch im Bewusstsein geblieben sein, mit welchen Gedanken ich mich qu\u00e4lte. In meinem Kopfkino hatte sich ein Kippschalter umlegen k\u00f6nnen. Seit dem Tag ihrer Botschaft, sa\u00df ich nun vers\u00f6hnt vor meinem inneren Auge mit meinem wundersch\u00f6nen Freund musikh\u00f6rend und philosophierend auf dem Sofa, w\u00e4hrend es sich seine geliebten Ratten in meinen Haaren gem\u00fctlich machten. Wenn ich Sushi bestellte, war stets ein R\u00f6llchen f\u00fcr ihn dabei. Aus meinem schlechten Gewissen wurde tiefe Trauer und gro\u00dfe Dankbarkeit daf\u00fcr, einen so wertvollen Menschen gekannt zu haben. Ich hatte etwas f\u00fcr mich entscheidendes erfahren. Ich hatte erfahren, was mir meinen Freund nicht zur\u00fcckbrachte, aber den Wiederg\u00e4nger begrub. Ich hatte erfahren, dass \u201ees\u201c nicht mit meiner Hundeleine geschehen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Kolumne erschien in der Ausgabe 20 der \u201eDRUNTER + DR\u00dcBER\u201c zum Thema \u201eUntot und Tod\u201c. Das aktuelle Magazin f\u00fcr Endlichkeitskultur gibt\u2019s <a href=\"https:\/\/dud-online.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> (externer Link) als Print- und Digitalfassung<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/jennifer-sonntag.de\/index.php\/blog\/\">Zum Blog<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Egal wohin ich ging, er war schon da Er begegnete mir in verschiedenen Verwesungsstadien in s\u00e4mtlichen R\u00e4umen meiner Wohnung. Ging ich durch den Flur, lief er mir in die Arme, betrat ich mein Arbeitszimmer, drehte er sich auf meinem B\u00fcrostuhl, traute ich mich ins Bad, lag er dort bereits in der Wanne. 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