In meiner Kolumne für das Endlichkeitsmagazin „Drunter+Drüber“ schreibe ich über einen Verlust, der mich auf eine Weise heimgesucht hat, die ich nie für möglich gehalten hätte. Mein Freund, ein Mensch, mit dem ich die Liebe zu Gothic-Partys, Vampirmythen und tiefgründigen Gesprächen teilte, nahm sich das Leben – und hinterließ mir nicht nur Trauer, sondern auch einen Wiedergänger, der sich in mein Phantomsehen brannte. Wie ich lernte, mit den Bildern umzugehen, die mein blinder Blick mir vorgaukelte, und was mir schließlich half, ihn in Erinnerung zu behalten, ohne dass er mich weiter verfolgte, das erzähle ich in „Untot und Tod“.
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